Auch für mich ist der Kommentarbereich zu klein, deswegen hier:
Kronrat hat immer von seinen Geschichten gelebt. Ein Spieler begann eine Story, ein weiterer klinkte sich ein womöglich noch ein dritter und vierter. Ein kurzes Gefecht um die Glaubwürdigkeit (wer hat mehr Leute hinter sich) und schon wurde sich zusammengesetzt um die Story schön zu einem "guten" Ende zu bringen. So war es in KR1 und auch in KR2. HiHe sinnierte über Unterstützer und Gesetze. Für den Großteil der Spieler ging es darum schöne Storys zu shcriben und nebenbei Politik zu betreiben, was auch gelang. Irgendwann war es aber zu Ende, einerseits weil nie,and mehr durchstieg (meist die Neulinge) zweitens weil es einige Patriarchen gab die ihr Ressort allein verwalteten. (Niemand konnte sich in KR1 Innenpolitisch engagieren ohne die Markgrafen auf seiner Seite zu haben, gleiches für das Ausland ohne die Botschafter). KR2 war klar, ohne das Wohlwollen des jeweiligen Fürsten (Landesherren) kein vernünftiges Spiel. Das Problem war bei beiden KR´s: Es gab keine Regeln, und nein HiHe in KR1 gab es KEINERLEI SL, Christian wertete die Punkte aus und das wars.
KR3 startete, wie von Anfang an gewünscht mit einer SL. Ohne SL geht es nicht. Es ist doch klar das dieses Spiel in der Anfangsphase übermäßig vom König geführt wird, schließlich fehlen elementare Dinge. Wenn ich mir ein Spiel wie z.B Dragon Age kaufe meckere ich auch nicht an der geringen Entscheidungsfreiheit rum sonder spiele es in seinen Möglichkeiten. Kr3 ist nicht Kr1 oder KR2.
Gebt dem Spiel doch ein paar Wochen, warum erwartet man von Anfang an 110%. Noch nicht mal bei PC-Spielen hat man sowas. KR3 entwickelt sich und wird nach den ersten Wahlen weiter an Eigenfahrt gewinnen.