Die Diskussion ist eine der ältesten hier und die Lösung hier wurde auch schon genannt, aber ich konkretisiere sie mal und widme ihr einen eigenen Beitrag:
Viele würden gerne die Rassen beibehalten. Die Gegner der Rassen sind meines Eindrucks eher weniger aus Prinzip dagegen, sondern mit der Begründung, dass man ohne Magie spielen will und ihnen einen Welt ohne Magie und mit Rassen nicht sinnvoll erscheint.
Bei der Magie ist ja das Hauptargument dagegen, dass die Spieler mittels Magie stets die auftauchenden Probleme lösen könnten sowie sich unlautere Vorteile verschaffen (Flugdrachen, Portale etc.). Wenn Jakob nun (Christian meinte ja solche Dinge solle man an ihn herantragen) nicht kategorisch bei seinem "Magie darf nicht sein" bleibt, könnte man nun folgenden Kompromiss finden:
Es gibt verschiedene Rassen (welche spielbar sind kann man ja noch verhandeln) und es gibt Magie. Im Spielerland gab es vor Urzeiten allerdings mal eine magische Katastrophe, seit der Magie dem Konsens nach Verboten ist. Das einfache Volk fürchtet Magie und reagiert darauf wie im Mittelalter auf "Zauberer" eben reagiert wurde. Weiterhin ist das Wissen um die Magie im Spielerland durch das langanhaltende Verbot verloren gegangen.
Vorteile: -Man kann die Rassen sinnvoll und Fantasymäßig einführen. -Die Atmosphäre im Spielerland wäre dank fehlender Magie doch weiterhin eher Mittelaltermäßig als Fantasy. -Spieler die unbedingt Storylines mit Magie spinnen wollen, können ja mit SL Zustimmung Stoys im Ausland spielen lassen. -Eignet sich hervorragend als Konfliktpotential gegen Länder die auf gottlose, gefährliche Magie setzen. -Spieler können dennoch keinen Vorteil aus Magie ziehen.
Was haltet ihr davon?