skip to the main content area of this page
Aufwerten
38
Abwerten
0

Hallo Kronratfreunde,

die ihr schon hier seid, oder noch kommen werdet.

Es wird das Vereinigte Königreich wieder bespielbar sein.

Derzeit steht noch nicht fest, wann, das hängt davon ab, wann und wie Christian Zeit hat es einzurichten.

Allerdings habe ich sein Zusage, dass es sein wird, unter den Prämissen:

Das VKR und seine Mitspieler müssen sich dieses OG-Forum mit den KR3-Teilnehmern teilen. Eine Unterscheidung der Beiträge KR3 / VKRneu kann einfach getroffen werden indem VKR-Diskutanten in der Schlagzeile ihres Beitrages an erste Stelle die Buchstaben/Zeichenfolge

VKR: --

setzen.

Nächste Prämisse: Das VKRneu sollte andere Spieler anziehen als KR3 (es macht keinen Sinn, wenn die gleichen Spieler alle beide Games bespielen).

Da im KR3 Magie verpönt ist und keine Option darstellt, wird es im VKR Magie geben, wodurch zumdest der Großteil der KR3-Spieler nicht interessiert sein wird an VKRneu. Ebenso wird in VKRneu alles erlaubt sein, was die Spielergemmeinschaft zulässt - die SL wird nur einschreiten, wenn es sich als unbedingt nötig erweist.

Meine oberste Vorgabe für die SL ist Folgende:

Die SL ist zwar im Kronrat anwesend, (um regulierend einzugreifen, wenn notwendig) kann nicht bewertet werden und bewertet nicht und nimmt nicht an Wahlen teil.

Christian wird das, wenn möglich, wenn er Zeit hat auch technisch implimentieren.

siehe auch: Verfassungsentwurf...

Überdies soll der Kronrat selbst entscheiden was im Lande und im Ausland passiert. zum Ausland - siehe Verfassung - Gesandte.


Der erste marrginale Rohentwurf für die "neue" Geschichte des VKR sieht so aus:

Über Vorschläge zur Verbesserung und weiteren Ausarbeitung von freue ich mich natürlich:

............

Vor etwa 36 Jahren fielen das Vereinigte Königreich und seine Nachbarstaaten in einen Krieg der zwei Generationen dauerte.

Nach dem Zerfall des Kronrates im VKR gelangten zunächst die Militärs an die Macht, doch es dauerte nicht lange bis der ganze Kontinent entbrannte und jeder jeden bekämpfte. Nach und nach griffen die Magier nach der Macht und zerstörten mit Feuerstürmen, Felsstürzen, Sturmfluten und allen ihnen möglichen Katastrophen die regulären Truppen. Bauern und Arbeiter wurden und rekrutierten und mit magischen Zaubern aufeinander gehetzt.

Letztlich wurde alles zerstört. Archive Bibliotheken, jedes Schriftstück, das auch nur den kleinsten Hinweis auf magische Formeln enthielt wurde gesucht und vernichtet. Alle Aufzeichnungen der vergangenen Jahrhunderte wurden fast vollständig den Flammen übergeben.

Über ein Drittel Jahrhundert dauerten die Kämpfe an und kaum etwas blieb übrig, die Magier hatten fast den ganzen Kontinent ausgelöscht, Weise, Adel, Gelehrte, Ärzte, kaum jemand mit Wissen wurde verschont. Es gab nichts mehr zu gewinnen und schon gar nichts mehr zu verlieren.

Dennoch, es hörte nicht auf und als die rekrutierten Wesen keine Erfolge erzielen konnten kam es zum Kampf Magier gegen Magier, und beinahe hätten sie einander selbst vernichtet. Doch als es fast schon zu spät war, und deutlich wurde, dass es keinen Sieger geben würde, da kamen die ältesten, weisesten, besten der Magier von den verschiedenen Rassen überein die Kämpfe einzustellen und nach all der Zeit des Kampfes einen Neubeginn zu ermöglichen. Und so beschlossen die 36 mächtigsten Magier in der großen Versammlung im Jahr 49 dass es nie wieder geschehen dürfe, dass die Magie den Kontinent jemals wieder zerstören könnte. Und in jedes Land,Gross-Bräyen, Pittoresko, Asutaria, Bretonia, Gumurka und Das Vereinigte Königreich wurden sechs der mächtigsten Magier entsandt um darüber zu wachen, dass, wer auch immer in Hinkunft die Macht haben würde, diese nicht wieder an die Magie verlieren würden.

Jeder dieser Magierzirkel besteht aus einem Magier jeder Rasse, einem Menschen, einem Elfen, einem Troll, einem Hobbit, einem Ork und einem Zwerg. Jeder dieser Magierzirkel überwacht die Machtübergabe und Übernahme durch die gewählten Vertreter des Landes.

Und damit es nie wieder zu einer Katastrophe kommen kann wie jene die die letzten 36 Jahre andauerte gibt jeder Zirkel, je nach Sitte und Gebräuchen jedem Land seine Verfassung.

Im Vereinigten Königreich bilden der Mensch und Lichtmagier Justus Frauenstein, der Elf und ebenfalls Lichtmagier Alloke, der Ork und Dunkelmagier Bulbus Harok, der Zwerg und Metallmagier Ingrimm, der Troll und Waldmagier Moron Prevail, und der Hobbit und Wassermagier Karhungel Flob diesen obersten magischen Zirkel.

Und in Anbetracht der Vergangenheit des Vereinigten Königreiches und den rudimänteren Resten des Wissen über die letzte Regierung beschlossen sie für das VKR die folgende vorläufige Verfassung:


Vorläufige Verfassung des Vereinigten Königreiches:

--I)

Präambel:

Das Vereinigte Königreich, im Folgenden kurz VKR genannt, entsteht in den Grenzen des Jahres 12, des Jahres vor den Magierkriegen, wieder, ebenso wie dessen Nachbarländer.

Das VKR ist unteilbar und wird zur Gänze vom Kronrat und dessen gewählten Vertretern regiert.

Alle Wesen im Reich haben gleiche Rechte und Pflichten, so ferne der Kronrat nicht anderes erlässt.

Der Sitz der zukünftigen gesetzgebenden Versammlung und der Regierung der VKR wird für alle Zeit in Kronstadt sein.

Um jedwede zukünftige Geschehnisse zu verhindern, welche zu den Magierkriegen führten, sind alle Beschlüsse der gesetzgebenden Versammlung des VKR vom magischen Zirkel des VKR zu bestätigen bevor sie Gültigkeit erlangen. Die Bestätigung erfolgt selbstredend auch durch Nichtbeeinspruchung seitens des MZK binnen 4 Monatsfrist nach Anragsbeendigung.

In weiterer Zukunft kann diese Aufgabe ganz oder teilweise auch dem „Hohen Rat“ übertragen werden, von dem später noch die Rede sein wird.

Der magische Zirkel des VKR hat seinen Sitz ebenfalls in Kronstadt, im Folgenden MZK (Magischer Zirkel Kronstadt) genannt. Der MZK überwacht insbesondere das Auftreten der Magier im Rat um gemeingefährliche Magien und gefährliche Magier sofort zu entfernen, und die Einheit des VKR auf ewig zu gewährleisten.

Der MZK ist in Gesetzesbelangen ausschließlich für die inneren Belange des VKR zuständig.

Der MKZ ist jedoch um Missverständnisse mit Nachbarländern zu vermeiden, berechtigt Berichte aus dem Ausland, selbst von Gesandten, zu korrigieren oder zu verwerfen, wenn diese nicht den Tatsachen entsprechen und von den magischen Zirkeln der anderen Länder als Falschmeldung erkannt werden.

Die ehemaligen Grenzen der Marken und Besitztümer der Grundherren sind Null und nichtig und mögen von der neuen Regierung nach deren Gutdünken im Sinne dieser Verfassung gezogen oder zugeteilt werden.

Um die größtmögliche Unabhängigkeit ihrer Entscheidungen für das Gesamte VKR zu gewährleisten dürfen Kronräte keinem Teil des Landes als Verwalter oder Lehensherr oder dergleichen Amt vorstehen.

--Ia)

Gültigkeit der Verfassung Diese Verfassung, mit Ausnahme der Präambel, und der Schlussbestimmungen kann vom Kronrat nur mit einer Zustimmung von drei Viertel der abstimmenden Räte UND der Zustimmung des MZK geändert werden, oder mit der Zustimmung ALLER im Rat angemeldeten Räte auch ohne Zustimmung des MZK.

Die Präambel und die Schlussbestimmungen sind unveränderliches Recht für immer!

-

--II)

Gesetzgebende Versammlung:

Grundsatz der Redefreiheit: Im Kronrat gilt das Prinzip der freien Rede. Kein Kronrat kann wegen seiner Ansichten oder Aussagen strafrechtlich verfolgt werden, sofern sie nicht gegen die Verfassung verstoßen oder offen zum Aufruhr aufrufen. Überlegungen zur Verfassungsänderung verstoßen nicht gegen die Verfassung.

§1)

Der Kronrat bildet die gesetzgebende Versammlung des VKR und tritt in Kronstadt zusammen.

§1a)

Beschlüsse des Rates haben ab einer Gesamt-Stimmenanzahl von 10 Gültigkeit.

§2)

Jeder Bürger des VKR kann ohne Ansehen von Rasse, Glauben oder Stand Mitglied des Kronrates werden, so ferne er des Lesens und des Schreibens, sowie der Sprache mächtig ist und den Bestimmungen der Präambel entspricht.

§3)

Ausländische Bürger dürfen dem Rat als Berichterstatter angehören, sind jedoch nicht berechtigt Anträge zu stellen, oder bei diesen mit abzustimmen. Die Bezeichnung für diese Berichterstatter sei Gesandter. Jedes Ausland kann nur durch einen Gesandten vertreten sein.

§3a)

Im Falle einer Kriegserklärung durch das Heimatland eines Gesandten, muss dieser den Kronrat bis zum Ende des Kriegszustandes verlassen und verliert alle bis dahin erlangten Vergünstigungen und Rechte.

§4)

Kronräte erhalten, je nach ihren Tätigkeiten und der Zustimmung ihrer Kronratskollegen zu ihren Reden, Gesetzesvorschlägen und Tätigkeiten, Handlungsmöglichkeiten, Rechte und Vergünstigungen, die die Arbeit des Rates beeinflussen.

§5)

Die Räte haben sich durch gewählte Wortwahl und gegenseitigen Respekt in ihren Reden an die Regeln der Höflichkeit und des guten Umgangstones zu halten, andernfalls der MZK die Rede aus den Archiven, oder gegebenenfalls den Rat aus dem Kronrat entfernt wird.

§6)

Jedem Kronrat steht es frei alle vier Tage eine Rede zu halten. Möchte ein Rat mehr Reden halten, so wird vom Saaldiener ein Obolus eingehoben, der ausschließlich zur Abdeckung der Schulden des Ratsgebäudebaues und für Erweiterungen am Ratsgebäude verwendet wird. Kronräte, die versuchen in anderen Verkleidungen mehr als die erlaube Rede in 4 Tagen zu halten, werden verwarnt und /oder, je nach Schwere es Vergehens, des Kronrats verstoßen.

§7)

Jedem Kronrat steht es frei einen Antrag zur Gesetzgebung oder zur Gesetzesänderung zu stellen. Form und Regeln zu den Anträgen insbesondere zu Anträgen zu Gesetzesänderungen hat der Kronrat selbst zu beschließen.

§7a)

Der MZK behält sich vor bei häufiger missbräuchlicher Nutzung der Antragseinrichtungen auch dort einen Obolus einzuheben um den reibungslosen Ablauf der Gesetzgebungsprocedere zu gewährleisten.

§8)

Gegen einen Obolus (Verwendung siehe oben) werden Kronräten private Räumlichkeiten, sogenannte Lobbies, im Kronratsgebäude zur Verfügung gestellt.

§9)

Kronräte, die sich über lange Zeit als vorbildhaft erweisen und neuen Räten helfen sich zu integrieren und in ihren Worten und Taten sich würdig erweisen, können vom MZK in den HOHEN RAT berufen werden um den MZK in seinen Entscheidungen zu unterstützen.

§10)

Kronräte, die länger als 2 VKR-Monate keine Rede halten und im Rat auch sonst nicht anwesend sind, werden vom MZK aus dem Rat entfernt um den Verwaltungsaufwand gering zu halten

§11)

Magische Aktivitäten gefährlicher Art und Waffen jeder Art sind im Kronratsgebäude verboten.

-

--III)

Regierung

§1)

Der Kronrat wählt aus seinen Reihen eine Regierung. Die Mitglieder der Regierung haben verschiedene Regierungszeiten um eine gewisse Kontinuität der Verwaltung zu gewährleisten. Die Regierungszeiten der einzelnen Regierungsmitglieder legt der Kronrat fest, es müssen jedoch mindestens 2 Monate zwischen den einzelnen Verantwortungsbereichen liegen. Ein Regierungsmitglied bleibt so lange im Amt bis der Nachfolger gewählt und bestätigt ist.

§1a)

Eine verspätete Amtsübergabe verlängert nicht die bestimmte Zeitspanne im Amt.

Erstmalig kann die Regierung vom Kronrat gewählt werden, sobald sich 20 Kronräte eingefunden haben. Gesandte und Mitglieder des MZK zählen nicht zum Kronrat in diesem Sinne.

§2)

Die Regierung hat die Gesetzesbeschlüsse des Kronrates umzusetzen und Berichte über deren Vollzug im VKR abzugeben. Die Modalitäten der Berichtsgestaltung und der Berichtsinhalte hat der Kronrat zu beschließen.

§3)

Es müssen folgende Verantwortungsträger gewählt werden, wobei die Bezeichnungen für die Ämter vom Kronrat ein Mal bestimmt werden können und danach die geänderten Bezeichnungen in die Verfassung übernommen werden.

Der König, der den anderen Regierungsmitgliedern vorsteht und koordinierende Aufgaben hat. Der König hat auch die Erlaubnis für seine Amtsdauer im Kreise des MZK zu weilen um dort Ratsangelegenheiten vorbringen zu können und gegebenenfalls mit zu entscheiden. (Weitere Definition der Obliegenheiten beschließt der Kronrat)

Der Heeresobere, der der Armee vorsteht (Weitere Definition der Obliegenheiten beschließt der Kronrat)

Der Zuständige für Innere Angelegenheiten, (Weitere Definition der Obliegenheiten beschließt der Kronrat)

Der Zuständige für Äußere Angelegenheiten (Weitere Definition der Obliegenheiten beschließt der Kronrat)

Der Zuständige für Wirtschaft und Handel (Weitere Definition der Obliegenheiten beschließt der Kronrat)

Der Zuständige für den Finanzhaushalt (Weitere Definition der Obliegenheiten beschließt der Kronrat)

Weitere Zuständige können vom Kronrat nach Maßgabe der Bedürfnisse gewählt werden, sofern die Regierung, abgesehen von den sechs oben Genannten, insgesamt den zehnten Teil der Mitglieder des Kronrates nicht übersteigt.

§4)

Amtsdauer für diese Ämter beträgt mindestens 1 Jahr und maximal 3 Jahre. Die tatsächliche Dauer legt der Kronrat fest. Die Amtsdauer des Königs beträgt immer 2 Monate mehr als die des Regierungsmitglieds mit der längsten Amtsdauer.

§5)

Eine Abwahl eines Regierungsmitgliedes mit einer Mehrheit von drei Viertel der abstimmenden Räte ist möglich. Der König, bei dessen Verhinderung, der Zuständige für Inneres, bei dessen Verhinderung, der Zuständige für Äußeres, bei dessen Verhinderung der Zuständige für Finanzen, ernennt sofort binnen 8 Tagen einen neuen Amtsinhaber und leitet eine Neuwahl für das Amt ein.

§6)

Die Wahlmodalitäten für die Regierungsmitglieder beschließt der Kronrat.

§7)

Gesandte können in kein Amt gewählt werden und nicht wählen

-

--IV)

Gerichtsbarkeit

§1)

Der Kronrat wählt aus seinen Reihen drei Richter.

§2)

Die Richter werden einzeln auf die Dauer von 3 Jahren gewählt und bleiben im Amt bis deren Nachfolger gewählt wurden.

§3)

Die 3 Richter entscheiden über alle Rechtsstreitigkeiten innerhalb und außerhalb des Kronrates, insbesondere über die Auslegung von Gesetzen.

§4)

Die Auslegung der Verfassungsgesetze obliegt jedoch dem MZK.

§5)

Die Richter haben alle erfolgreichen Gesetzesanträge und Wahlgänge auf ihre Verfassungsmäßigkeit und Gesetzmäßigkeit zu überprüfen und verfassungswidrige oder gesetzwidrige Gesetze aufzuheben.

§6)

Die Richter sind gleich berechtig, im Zweifel gilt die Mehrheitsentscheidung, Kommen die Richter zu keinem Urteil kann der Fall dem MZK vorgelegt werden, dessen Entscheidung dann bindend ist.

§7)

Gegen das Urteil des Richtersenates kann beim MZK vom Zuständigen für Innere Angelegenheiten Einspruch erhoben werden. Entscheidungen des MZK sind letztgültig.

-

--V

Staatsreligion:

Da der MZK keinen der vielfältigen Götterkulte im VKR bevorzugen möchte gilt, bis zu einer Änderung dieses Verfassungspunktes durch den Kronrat der Agnostizismus als staatliche Glaubensanschauung.

-

--VI)

Schlussbestimmungen:

Eine Verfassungsänderung bedarf, sofern oben nicht anders angeführt, einer Drei-Viertel-Mehrheit UND der Zustimmung des MZK.

Eine Verfassungserweiterung, welche keine obigen Bestimmungen ÄNDERT kann mit Zwei-Drittel Mehrheit ohne Zustimmung des MZK Gültigkeit erlangen.

Der MZK kann mit eigenem Antrag eine Verfassungserweiterung mit einfacher Mehrheit des Kronrates durchsetzen.

Kronräte, welche gegen die Verfassung wissentlich und vorsätzlich oder wiederholt verstoßen werden aus dem Kronrat entfernt.

Rassistische Bewegungen und Aussagen die den inneren Frieden des VKR gefährden führen ebenfalls zum Ausschluss aus dem Kronrat.


So weit so gut und Danke für's Lesen

Kommentare

Weil es lustig war und IG eigentlich notwendig und um VKR vom KR weiter zu entfernen: -- Zusatz zur Vorläufigen Verfassung::: II ) - §2a) -- Kronräte können für ihre Zeit der Abwesenheit vom Rat einen Vertreter benennen, der ihre Aufgaben weiterhin wahrnimmt. Kronräte sind für die Handlungen ihrer Vertreter vollinhaltlich verantwortlich. Vertreter müssen des Lesens, Schreibens und Redens ebenfalls mächtig sein. – Moron Prevail am 27. Mrz 2011
@ CorlyHihe wird es in VKR2 nicht geben - nicht mal ansatzweise! - Moron Prevail ist dort mein Charakter – Moron Prevail am 26. Mrz 2011
Wenn Christian und HiHe das wollen, dann sollen sie machen ... ich persönlich bin dafür, alle anderen arbeiten gemeinsam an KR3 weiter (denn wie HiHe ja selbst geschrieben hat, das wird sehr wahrs. noch Monate dauern), schaffen erstmal eine vernünftige Grundlage ... und dann wird man sehen, ob man nicht auch neue Spieler für KR3 gewinnen kann! Ich fände es in jedem Fall nur schade, wenn das Projekt KR3 hierunter leiden müsste! Das wars von mir zu diesem Thema! – Corly am 26. Mrz 2011
@Neuburg - "um Mitspieler kämpft?" wer kämpft? - wo wird geworben? wie viele wirklich Neue haben sich angemeldet bei KR3? Und ich denke nicht, dass Christian blöde ist - da aber KR3 bei Weitem nicht die alle Spieler-Wünsche abdeckt und zudem die SL ihr unliebsame Arten des Spiels=unliebsame Spieler nicht zulässt / hinauswirft, kann ein Kronrat in dem erlaubt ist was gefällt nur gut sein - und na ja - das Ergebnis (Spielerzahl) wird zeigen welches Konzept mehr Erfolg haben wird. – Moron Prevail am 26. Mrz 2011
Zu einem Spiel, dass wenige Spieler hat und um weitere Mitspieler kämpft vom gleichen Programmierer ein artverwandtes Konkurrenzprodukt auf den "Markt" zu werfen ist ziemlich blöde um es gelinde auszudrücken. Christian sollte das nicht unterstützen, will er jemals wenigstens seine Kosten wieder reinholen. – Markus am 26. Mrz 2011
Weitere 15 Kommentare anzeigen

0 Antworten

Suchst Du nach weiteren Beiträge zum Thema oder willst Du vielleicht einen eigenen Beitrag schreiben?

Neu hier?

Hier kannst Du einen Beitrag eines Mitglieds einsehen, kommentieren und bewerten.

» Hilfe

Themen

x 3

x 37

x 7

geschreiben

25. Mrz '11

Leser

918 Stück

Kommentare

20 Stück

Antworten

0 Stück

letzte Änderung

28. Mrz '11