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Wie bereits angekündigt, anbei der von der SL vorläufig genehmigte Verfassungsentwurf.

Folgende fünf Aspekte seien als wesentliche Eckpunkte vorab genannt:

  • Die SL hat die Einführung der Stände gebilligt. Die Einführung von Standesschranken, als zusätzliches Element bei den Wahlen, wurde abgelehnt. Dementsprechend enthält der Entwurf keine Standesschranken. Zur Begründung wurde ausgeführt, dass die Gefahr besteht, dass nicht alle Stände gleichermaßen beliebt sein werden. In der Folge ist abzusehen, dass einzelnen Ständen weniger Kronräte angehören werden als anderen. In der Folge würde sich dies – bei Beibehaltung der Standesschranken – negativ auf die Chancengleichheit bei Wahlen auswirken.

  • Die SL favorisiert einen kurzen Wahlzyklus. Dementsprechend sieht der Entwurf wöchentliche Urnengänge vor (gemessen nach RL-Zeit).

  • Die SL wird (jedenfalls) durch die Figur des Königs IG repräsentiert. Dem König kommen weitestgehend Reservefunktionen zu, so dass die SL Fehlentwicklungen korrigieren kann. Ein Änderung der Spielegeln (sprich der Verfassung) ist nur mit Billigung der SL möglich.

  • Der Entwurf sieht vorerst nur die Rasse der Menschen vor.

  • Zur Magie wurde keine Stellung genommen. Da diese nach jetzigem Diskussionsstand als nicht existent zu behandeln ist. Mithin war weder ein Verbot noch eine Regelung derselben notwendig.

Noch zwei Anmerkungen in eigener Sache:

Ich habe mich bemüht, den Text „blumig“ und ausschweifend zu formulieren, um so einen mittelalterlichen Eindruck zu erwecken. Ob dies gelungen ist, mag jeder selbst entscheiden. Änderungen wären sicherlich noch möglich. Eine redundante und moderne Formulierung wäre zwar sachdienlicher, doch würde sie jegliches mittelalterliches Flair vermissen lassen – daher die ungewöhnlich „farbenfrohe“ Wortwahl.

Um nicht unnötig Verwirrung zu stiften, habe ich ferner die Namen aus der vorläufigen Hintergrundgeschichte von Jakob übernommen. Persönlich bin ich der Auffassung, dass in Hinblick auf den Titel "Kronrat" und die Hauptstadt "Kronstadt", sowohl der Name des Königs, als auch der Name des Reiches an ein mittelalterliches Szenario im deutschsprachigen Raum angepasst werden sollten.


Reichsbulle

Präambel

Dies Reich ist heilig! Aus den Trümmern des „Ewigen Krieges“ erhob sich dies Heilig Reich. Die reinen Blutes und reinen Herzens sammelten sich unter dem Banner des Fürsten von Jahrbar. Nach Jahren des Mordens und nach Jahren des Sterbens bezwang Fürst Jahrbar letztlich das Dunkel dieser Welt. Und so begab es sich, dass die Stände des Reiches den Fürsten von Jahrbar zum I. König krönten – zum I. König von Estoria. Dies Heilige Reich ward geboren. Seine Majestät König Jahrbar stehe dem Reiche vor. Auf dass die königliche Blutlinie die Zeiten überdauern und das Geschlecht der Jahrbar über das Reich wachen möge!

Seine Majestät der König gewährt dem Reich von Estoria, als Zeichen seiner Gnade und Güte, diese ewige Reichsbulle.

I. Von den Reichslanden

Art. 1

Seine Majestät der König befindet für Recht, dass folgenden Gemarkungen die Gnade gewährt wird, sich unter dem Banner der Krone zu einen: [An dieser Stelle ist eine namentliche Aufzählung aller bespielbarer Provinzen einzufügen]. Kein Berg, kein Feld und kein Fluss der nicht Teil dieser Reichslande ist. Die umliegenden Eilande sind Teil des Reiches.

Art. 2

Seine Majestät der König befindet für Recht, dass es keiner Reichsmark gestattet sei, den heiligen Bund mit der Krone zu brechen. Ein jeder wird den Tod finden, der es wagt, dies Reich zu spalten.

Art. 3

Seine Majestät der König befindet für Recht, dass Kronstadt von diesem Tage an und bis in alle Zeiten hin das Haupt des Reiches sei.

Art. 4

Seine Majestät der König befindet für Recht, in der Feste zu Kronstadt zu residieren. Der von seinen Gnaden einberufene ständige Kronrat tagt zu Kronstadt. Die vom Kronrate gewählten Reichsoberen tagen, wo es dem Rate beliebt.

II. Von den Reichsständen

Art. 5

Seine Majestät der König befindet für Recht, dass die Stände des Adels, des Klerus und der Bürger auf ewig die Grundfesten des Reiches seien. Von diesen Ständen ward das Reich errichtet worden und von diesen Ständen wird es bis in alle Ewigkeit getragen werden.

Art. 6

Seine Majestät der König befindet für Recht, dass einem jedem Menschen, gleich welchen Standes, fortan der Status eines Reichsbürgers zugestanden sei; so er sich in den Reichsmarken niederlässt. Der Reichsbürger habe gegenüber der Krone zu erklären, welchen Standes er sei.

Art. 7

Seine Majestät der König befindet für Recht, dass einem jeden Reichsbürger Einlass in die Hallen des Kronrates zu gewähren sei. Auf dass ein jeder seinen rechtmäßigen Platz unter den Vertretern der Reichsstände einnehme.

III. Von den Reichsgewalten

Art. 8

Seine Majestät der König gewährt seinem Reich die Gnade, einen ständigen Kronrat einzuberufen. Auf dass die Reichsstände seiner Majestät die Aufwartung machen und im Namen der Krone herrschen mögen.

Seine Majestät der König befindet für Recht, dass dem Kornrat die Reichsoberen zur Seite gestellt werden. Es sei deren heilige Pflicht, dem Kronrate bei der Erfüllung seiner Aufgaben beizustehen.

Art. 9

Die Kronräte, sowie die Reichsoberen sind auf ewig an diese Reichsbulle, an die Gesetze des Kronrates, sowie an die Erlasse seiner Majestät gebunden.

Seine Majestät der König befindet für Recht, dass dem Kronrate und den Reichsoberen der Schutz und die Verteidigung des Reiches anvertraut werden. Es sei die heilige Pflicht aller, die Einheit des Reiches zu wahren und jenen Einhalt zu gebieten, die es wagen, die Krone herauszufordern. Sollten aber die Kronräte, die Reichsoberen oder andere Diener der Krone selbst mit den heiligen Pflichten dieser Reichsbulle brechen, möge man sie mit der gleichen Strenge richten wie die Niederen.

Art. 10 - Vom Kronrat

§ 1

Seine Majestät der König befindet für Recht, dass ein ständiger Kronrat an seiner statt über das Reich herrsche. Alle Macht liege in seinen Händen. Kein Sterblicher solle es wagen, die Herrschaft des Rates in Frage zu stellen oder gar an seiner statt über das Reich oder einzelne seiner Marken zu herrschen. Allein seiner Majestät dem König gebührt das Recht, dem Kronrate zu diktieren – und dies auch nur, wenn die Reichsbulle es ihm gestatte.

§ 2

Seine Majestät der König befindet für Recht, dass es dem Kronrate freistehe, die Angelegenheiten des Reiches und seiner Reichsbürger durch Gesetze zu regeln. Ein jedes Reichsgesetz habe im Namen der Krone und im Namen des Rates zu ergehen.

§ 3

Seine Majestät der König befindet für Recht, dass der Kronrat durch Wahlen und Abstimmungen entscheidet. Einem jeden Kronrat – gleich welchen Standes – stehe es frei, bei diesen Wahlen und Abstimmungen seine Stimme zu erheben.

Art. 11 – Von den Reichsoberen

§ 1

Seine Majestät der König befindet für Recht, dass der Reichskanzler, der Reichsmarschall, der Reichsdiplomat sowie der Reichskammerherr und der Kronrichter gemeinsam die Reichsoberen bilden.

Es stehe den Reichsoberen frei, getreue Vasallen zu berufen, sofern der Kronrat ihnen diese Gnade gewährt hat. Die Vasallen haben ihren Herren bei der Erfüllung ihrer Pflichten getreu zu dienen. Sie sind ihren Herren, dem Kronrate und seiner Majestät selbst voll verantwortlich.

§ 2

Seine Majestät der König befindet für Recht, dass der Kronrat aus seinen Reihen die Reichsoberen zu wählen habe. Einem jeden Kronrat – gleich welchen Standes – stehe es frei, bei diesen Wahlen seine Stimme zu erheben. Den Reichsoberen stehe es frei, sich nach Ablauf ihrer Amtszeit erneut um dieses oder aber ein anderes Amte zu bemühen. Es sei jedoch auf alle Zeiten hin untersagt, dass ein Einzelner mehrere Ämter gleichzeitig ausfüllt. Sollten sich keine Reichsbürger reinen Herzen finden, welche ein solches Amte ausfüllen, so füllt – für die kommende Amtszeit – der Kronrate selbst das Amte aus. Neigt sich die Amtszeit dem Ende, so haben erneut Wahlen zu diesem Amte stattzufinden.

Die Amtszeit der Reichsoberen sei auf vier Monde begrenzt. Die Wahlen haben so zu erfolgen, dass der Nachfolger am vierten Vollmond das Amte und die Würden seines Vorgängers übernehmen kann.

Bei Einberufung des Kronrates befiehlt seine Majestät der König folgende Ausnahme: Alle Reichsoberen werden im Abstand von einem Mond hintereinander gewählt. Dabei werden zuerst der Reichskanzler, dann der Reichsmarschall, dann der Kronrichter, dann der Reichskammerherr und danach der Reichsdiplomat gewählt. Diese Ausnahme gilt nur für die erste Wahl nach Einberufung des Kronrates und tritt dann außer Kraft. Dieser Absatz ist nach Ablauf der ersten Amtszeiten aus der Reichsbulle zu tilgen.

§ 3

Seine Majestät der König befindet für Recht, dass es dem Kronrate freistehe, über die Reichsoberen – vor Ablauf deren Amtszeit – die Reichsacht zu verhängen. So der Kronrat dies tue, ende die Amtzeit des Sünders augenblicklich mit Verhängung der Acht. Auf dass er in Demut seiner Verfehlungen gegen die Krone gedenken und Besserung geloben mögen.

Einem jeden Kronrat stehe das Recht zu, einen Antrag auf Verhängung des Reichsacht vor dem Kronrat einzubringen. Der Kronrat entscheidet über einen solchen Antrag mit der Mehrheit seiner anwesenden Räte. Der Antrag sei jedoch nur statthaft, wenn dem Kronrate zugleich ein Nachfolger reinen Herzens vorgeschlagen werde.

§ 4 – Vom Reichskanzler

Seine Majestät der König befindet für Recht, dass allein dem Reichskanzler die Marken des Reiches als Lehn anvertraut werden. Möge der Reichskanzler die Reichslande mit Weitsicht und Güte führen. Der Kanzler habe sich mit allen inneren Angelegenheiten der Reichsmarken zu befassen und den anderen Reichsoberen mit seinem Rat zur Seite zu stehen. Seine Majestät vertraut der Weisheit des Reichskanzlers und ernennt diesen hiermit zum höchsten Getreuen der Krone. Doch endet die Macht des Reichskanzlers, wo die Macht des Kronrates oder aber die Macht der anderen Reichsoberen beginnt.

§ 5 – Vom Reichsmarschall

Seine Majestät der König befindet für Recht, dass allein der Reichsmarschall das Banner der Krone führt. Nur auf seinen Befehl hin, haben sich die Getreuen des Königs zur Heerschau einzufinden. Allein dem Reichsmarschall obliegt der Gang zu den Waffen. Er führe den Befehl über einen jeden Waffenträger. Davon seien auch die Stadtwachen und die Palastwachen nicht ausgenommen.

§ 6 – Vom Reichsdiplomaten

Seine Majestät der König befindet für Recht, dass allein der Reichsdiplomat im Namen des Reiches mit fremden Herrschern und Würdenträgern sprechen darf. Er spricht für das Reich, wo alle anderen in Demut zu schweigen haben. Es sei an ihm, Bündnisse zu schmieden und äußere Gefahren durch Geduld und Weitsicht abzuwenden.

§ 7 – Vom Reichskammerherrn

Seine Majestät der König befindet für Recht, dass der Reichskammerherr – als engster Vertrauter seiner Majestät – den Hofstaat führt. Ferner sei ihm die Gesundheit und das Wohlergehen aller Reichsbürger anvertraut. Er habe sich im Namen der Krone auch der Schwachen, der Niederen und der Gedungenen anzunehmen. Er habe sich um die Stände zu bemühen und zwischen ihnen zu vermitteln. Ihm vertraut seine Majestät die Leitung des Kronrates an. Er berufe die Sitzungen des Rates ein; er leite und schließe diese. Er habe für Ordnung und Ruhe während der Sitzungen zu sorgen. Er übe das Haus- und Schlüsselrecht im Namen der Krone aus.

§ 8 – Vom Kronrichter

Seine Majestät der König befindet für Recht, dass allein der Kronrichter im Namen der Krone und des Rates Recht spricht. Kein anderer solle es wagen, sich dies anzumaßen. Der Kronrichter habe in allen Rechtsstreiten zu entscheiden. Er fälle sein Urteil stets mit Bedacht und Maß. Doch sei er mehr denn nur der Oberste Richter. Er sei ferner auch der Oberste Rechtsgelehrte. Im Rahmen von Gesetzesdebatten habe er seinen rechtlichen Rat anzubieten. Möge er dem Kronrat und den anderen Reichsoberen helfen, so manch rechtliches Problem zu lösen. Doch habe er sich davor zu hüten, Partei zu ergreifen. Sein Rat habe neutral und sachlich zu sein. Er habe sich auf rechtliche Fragestellungen zu beschränken. Es sei nicht an ihm, den politischen Sinn und Zweck eines Gesetzes zu tadeln oder zu loben.

IV. Schlussbestimmungen

Art. 12

Die Reichsbulle kann nur durch einen Antrag vor dem Kronrat abgeändert werden. Der Kronrat entscheidet über einen solchen Antrag mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Räte. Der Antrag muss mit dem Titel „Änderung der Reichsbulle“ überschrieben sein. Der Antrag muss den genauen Artikel und gegebenenfalls den genauen Paragraphen benennen, welcher eingeführt oder aber geändert werden soll. Der Antrag muss den genauen Wortlaut der Änderungen wiedergeben. Genügt der Antrag diesen Erfordernissen nicht, so ist er für alle Zeiten gegenstandslos. Wird der Antrag angenommen, so bedarf dieser der Billigung seiner Majestät, bevor die Änderung in Kraft treten kann. Allein der König entscheidet über die Gültigkeit von Änderungen der Reichsbulle.

Ein jeder Kronrat hat das Recht, vor dem Kronrichter einen Antrag auf Überprüfung der Vereinbarkeit eines Gesetztes mit dieser Reichsbulle zu stellen. Läuft das Gesetz der Reichsbulle zuwider, hat es der Kronrichter zu verwerfen. Der Kronrichter entscheidet hierüber ausschließlich auf Antrag. Dem Kronrichter selbst und dem Reichskammerherrn sei es untersagt, einen solchen Antrag selbst zu stellen.

Hat der Kronrichter ein Gesetz verworfen, so stehe es dem Reichskammerherrn frei, bei dem König vorzusprechen und diesen um die Bestätigung desselben zu ersuchen. Doch mag der König nur auf Antrag des Reichskammerherrn über diese Frage befinden.

Hat der Kronrichter ein Gesetz bestätigt, so stehe es dem Reichskammerherrn frei, bei dem König vorzusprechen und diesen um die Verwerfung desselben zu ersuchen. Doch mag der König nur auf Antrag des Reichskammerherrn über diese Frage befinden.

Das Wort des König ist Gesetz. Verwirft seine Majestät ein Gesetz, so ist es verworfen. Bestätigt seine Majestät ein Gesetz, so ist es in Kraft. In Zeiten höchster Not mag der König über Änderungen der Reichsbulle oder über die Vereinbarkeit von Gesetzen mit der Reichsbulle auch ohne Antrag entscheiden.

Wer diese Reichsbulle missachtet, begeht Verrat am Reich.

Lang lebe der König!

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am 10. Okt 2009

Kommentare

@Pedo: Du hast dir das anscheinend nicht richtig durchgelesen. Der König hat in diesem Entwurf eigentlich nichts außer ein Vetorecht in Verfassungsfragen. Und er behält sich ein Eingreifen im Notfall (Spiel läuft aus dem Ruder) vor. Ich sehe nicht wie sich die SL da in den Mittelpunkt stellt. – Markus am 11. Okt 2009
Das ist generell sehr enttäuschend, viel mehr kann ich zu den Entscheidungen der SL nicht sagen, das ist einfach nur ...; ich verstehe auch nicht warum die SL der König sein muss; die SL wird viel zu sehr in den Mittelpunkt gesetzt; sie sollte meiner Ansicht nach nur Unterstützen und nicht Herrschen – Pedo am 11. Okt 2009
@Neptun: Ja, das Spiel heißt/hieiß so. Wahlen gab es immer, es müssen aber nicht wöchentliche Wahlen stattfinden. Wie soll man sein Amt überhaupt ausfüllen wenn man schon die nächste Wahl planen muss? Wie gesagt ich bin und bleibe ein Gegner davon. – Hochmeister am 11. Okt 2009
Was mir noch aufgefallen ist: In so einem zentralistischen Staatsaufbau ist keinerlei Funktion für Provinz bzw. NPC-Provinzfürsten vorgesehen. Wenn man nun aber Provinzen einführt, sollte es schon irgendeinen Effekt haben. – Markus am 11. Okt 2009
Im Großen und Ganzen gut! Wenn man Rassen will sollte man wirklich die "Magie im Spielerland verboten und keiner ist ihr daher mehr mächtig" auswählen, aufgrund der Fantasyschiene. Bei 5 Ämtern würden sich übrigens 5 Monde als Amtszeit (5 RLWochen) anbieten, wenn man jede Woche etwas wählen will. – Markus am 11. Okt 2009
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überarbeiteter Verfassungsentwurf

am 18. Okt 2009 Lord Sidious # 284 1 1 10

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