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Also wenn ich mich nicht ganz stark irre, dann war doch immer eine Woche OOG ein Monat IG, oder? Ich gehe mal davon aus, dass an diesem System auch nichts geändert werden soll, oder?

Wenn das wieder so sein wird, dann wäre die 3-Monats-Regel ja OOG eigentlich eine 3-Wochen-Regel. Da sieht das dann schon wieder anders aus und ich würde aus der Erfahrung aus den beiden Vorgänger-Kronräten sogar sagen: alle 3 Wochen Wahlen sind ein zu kurzer Zeitraum, da alleine die Wahlen mit Bewerbung, Wahl, Auswertung zu kurz gewählt sind, da der Amtsinhaber keinerlei Zeit hätte auch etwas zu tun, er bzw. der Reichsverweser müsste mit seiner Wahl auch gleich die Wahl seines Nachfolgers einleiten, um die Termine einzuhalten...

Die Direktoren... nun ja, ich habe die so verstanden, dass alle 15 OOG-Wochen 5 Direktoren gewählt werden, die dann Reih um wechseln... die Idee halte ich für nicht so schlecht, da dann wohl bei normalem Ausgang jede Interessen-Gruppe mindestens einen dieser Direktoren stellt. Die stärkste Gruppe stellt dann eben den ersten, die zweitstärkste den zweiten und so weiter. Was dadurch umgangen wird, ist das Vorherrschen einer Interessen-Gruppe, die jede einzelne Wahl für sich entscheidet.

Thema nicht genügende Posten per Verfassung: DAS ist definitiv kein Problem, denn der Kronrat wird sich per Gesetz eine genügende Anzahl Posten schaffen. Beide Kronräte vorher haben es immer geschafft sogar MEHR Posten zu schaffen, als er in der Lage war, AKTIV zu besetzen... ;) Von daher würde ich es so handhaben, dass die Verfassung möglichst wenige Posten kennt... der Kronrat wird sich seine Posten und Wahlen dann schon selbst nach Bedarf erschaffen.

Storytelling-Kompetenz... ein Aua-Wort per se für mich. Eine Storytelling-Kompetenz darf in meinen Augen nicht als Regel festgeschrieben werden. Die Storytelling-Kompetenz sollte im Einzelfall immer dem zugesprochen werden, der vom Kronrat die Unterstützung erhält, weil er die bessere, logischere oder wie auch immer für sinnvoller erachtete Story schreibt, nicht weil er irgendwann mal eine Wahl gewonnen hat oder er sogar "nur" ernannt wurde... das führt zu Stillstand und Revierverhalten bei den Amtsinhabern... habe da noch rege Diskussionen über Amtsinhaber im Kopf, die zwar nicht mehr wirklich aktiv waren, aber wenn sich jemand an die eigenen Pfründe gemacht hat, plötzlich wieder für eine oder zwei Ansprachen, die gegen den "Emporkömmling" gerichtet waren, gut waren, um dann wieder in der Versenkung zu verschwinden. Dieses sogar noch durch eine "Grunderegel" zu zementieren, halte ich für fatal.

Wenn es zu größeren Verwerfungen in den Story kommt, wird es im KR3 ja nun eine Spielleitung geben, die dann einschreiten kann. Und der Kronrat als solcher hat ja auch Möglichkeiten, sich da einzubringen - Möglichkeiten, die man durch eine wie auch immer geartete Storytelling-Kompetenz deutlich beschneiden würde...

So, das war erst mal mein gesammeltes Feedback zu allen möglichen Themen die Verfassung bzw. einzelne Punkte der "Grundregeln" betreffend.

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am 21. Sep 2009

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Verfassungsfragen II

am 22. Sep 2009 Pierre de Siorac # 182

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