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Nach einiger Überlegung halte ich die Ständeidee für einen richtigen Gewinn in Kronrat.

Ob sie nun die Rassen ersetzen oder zusätzlich eingebracht werden ist nicht ausschlaggebend, da die Rassen ja ohnehin fast keinen Einfluss auf die Politik hatten - aber, und das sollte man bedenken - Neueinsteigern immerhin Redenstoff gaben- und eine erste Zugehörigkeit.
ich würde die Rassen im Game lassen, um eine Fantasiewelt zu erhalten, in der man (denn das ist der Sinn der meisten O-Games) aus der (tisten) Realität entfliehen kann, und sich eine Idealwelt, als "Idealrasse" aufzubauen und zu leben - das ist sicherlich auch aus kommerzieller Sicht erfolgreicher.

Gut, aber das nur nebenbei

ich denke dass die Stände auf alle Fälle gleiche Rechte und Pflichten haben sollten.
Jeder Kronrat muss, egal welchen Standes, die gleichen Möglichkeiten haben, den gleichen Zugang innerhalb des Staates.

In den Ständen sollte eine Vorauswahl der neuen Räte getroffen werden - wer die Hürde der "Aufnahme" in den Stand nicht schafft - wobei die Stände ihre Aufnahmebedingungen selbst definieren - kommt nicht in den Plenarsaal
Hat ein Neuling die Aufnahme in den Stand geschafft, dann kann er sich im Plenarsaal beweisen..

Seinen Stand muss man bei der Anmeldung wählen.

Wobei ich bei der Religion (Klerus) für viele verschiedene Religionen wäre, und der Klerus eben Vertreter von jeder der Religionen stellt - das gäbe viele Ansatzpunkte für Geschichten und Konflikte - würde das Game so viel interessanter machen.

Seinen Stand muss man wechseln können, allerdings nicht ohne Zustimmung des Standes ( der Standesführung) in den man wechseln möchte.

Außerdem sollte es den 3 Ständen vorbehalten bleiben einen (Höchst)-Richter zu stellen.

Wobei Streitigkeiten unter Ständemitgliedern des gleichen Standes intern zu lösen sind und Streitigkeiten unter Ständemitgliedern verschiedener Stände und Rechtsfragen von nationaler bedeutungvon den vorhin genannten 3 Richtern.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es unbedingt eine Richtergremium geben muss, da ansonsten kein neutrales - GERECHTES - Urteil gefällt wird, - dazu ist ein Richter immer irgendwie zu befangen udn die diskussionen innerhalb des Richterschaft sind unheimlich wichtig um zu einen guten Urteil zu kommen.

Somit gäbe es innerhalb der Stände jede Menge Möglichkeiten für Wahlen - und das könnten sich die Stände selbst organisieren - was letztlich auch zu einem Wettbewerb des besten Systems zwischen den Ständen führt.

Man sollte auber auch das Ständesystem nicht zum Tabu erklären, oder die Anzahl der Stände für immer festzementieren - auch hier muss es Weiterentwicklungsmöglichkeiten geben.

Ich denke mit diesen Prämissen müsste man starten können, den Rest regelt das Game, die Spieler..

Kommentare

Naja, auch innerhalb der übrigen Stände dürfte man sich nicht unbedingt grün sein. Ein Handelsherr mit weit verstreuten Kontoren hat andere Interessen als ein Handwerker in Kronstadt. Und für den Adel gilt das gleiche. – Keleos am 13. Okt 2009
Zwei Sachen gefallen mir nicht: Ein Klerus bei der jeder eine andere Religion (anderer gott innerhalb einer polytheistischen Rel ginge ja noch) hat ist kein Stand mehr sondern nur noch verfeindet. Neulingen hohe Hürden für die Aufnahme in den KR zu setzen ist sicher nicht im Sinne der Entwickler. – Markus am 13. Okt 2009

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