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Erst einmal wäre es für mich und auch bestimmt andere wünschenswert das die SL hier einmal einen Beitrag schreibt in denen verhandelbare Punkte aufgelistet sind, sowie Punkte die schon beschlossene Sache und nicht weiter verhandelbar sind werden. Das würde die ganze Diskussion hier wieder in einen Faden führen.

Verfassung

Ich bevorzuge das angesprochene Ständesystem. Ich war nie ein Spieler der sich um Verfassungsfragen usw. gestritten hat. Das haben unsere Hobbyjuristen immer ganz gut gemacht und ich werde da nicht sonderlich reinpfuschen.

Wahlen

Wöchentliche Wahlen wie angesprochen finde ich persönlich überhaupt nicht gut. Wie ich schon einmal in einem Kommentar schrieb war Kronrat "Lobby" für mich nie attraktiv. Es konnte sich dort nie richtig ein Spiel entwickeln, man konnte seinen Charakter nicht aufbauen und nach einer Woche war wieder Schluß. KR hat seine Faszination meiner Meinung nach durch die Storys sowie durch die Politik/Intrigen Maschinerie gewonnen. Das eine kann ohne das andere nicht leben. Wie kann man sich in sein Amt einbringen wenn dieses in der darauffolgenden Woche schon wieder zur Wahl steht?

Rassen

Ich habe in meiner bisherigen KR Zeit in Teil 1 und 2 immer nur Menschen gespielt. Das heißt aber nicht das mir die anderen Rasse nicht gefallen haben. Natürlich waren die Rassenlobbies nie Spielentscheidend. Aber müssen deshalb die übrigen Rassen entfernt werden? Kann es nicht auch eine MA-Welt angelehnt ans Mittelalter MA auch im neuen KR geben? Jede Fantasywelt ist im Grunde ans europäische Mittelalter angelehnt. Ich sehe da keine Gegensätze und es hat mir immer wieder gefallen wie Spieler (sei es die Hobbitfraktion oder Zwerge z.B) ihre Rollen spielten. Es muss doch nicht immer spielentscheidend sein ob eine Funktion existiert. Es gehört einfach zum Flair des KR.

Magie

Da muss ich zugeben das ich Magie nie benutzt habe und im Spiel eigentlich immer ablehnte, auch mit den Charakteren. Teilweise wurden auch alle Probleme mittels Magie gelöst und auch Reisen wurden so mal eben schnell absolviert. Hier würde ich wirklich dem OOG-Magierrat eine Chance geben entsprechende Regeln auszuarbeiten. Man kann es doch dann immer noch weglassen wenn das Ergebnis nicht gefällt.

So, das sollte fürs erste reichen :-)

Kommentare

Ja, das mag für uns mehr oder weniger alte Hasen stimmen, aber Chris will ja auch von diesem Spiel leben können, und gerade neue Spieler benötigen für die viele Arbeit die sie sich antun nunmal ein Ziel, ohne erreichbare langfristige Spielziele wird sich dieser Wunsch für Chris schwe umsetzen lassen – Pedo am 12. Okt 2009
@Pedo Naja, was war es in den Vorgängern? Im Grunde steckt sich jeder sein Ziel selbst. Der eine will Kanzler/König/Kaiser werden, der andere nur gute Storys schreiben. Im Grunde gibt es kein Spielziel, denn dann müsste das Spiel bei Erreichen auch enden und neu starten. – Hochmeister am 12. Okt 2009
Sagen wir es einfach wie es ist, eine zu kurze Amtsperiode führt das Amt letztlich ad absurdum und macht es bedeutungslos, was widerum negativ auf die Motivation wirkt das Spiel auf längere Zeit zu Spielern, bisher fehlt generell noch das Spielerhaltende oberste Ziel, was soll dieses sein? – Pedo am 12. Okt 2009
Eine rasche Abfolge von Wahlen sehe ich auch kritisch - längere Amtsperioden geben auch mehr Zeit, um etwas mit seiner Macht anzufangen. Und die Machterosion wird dramatischer. ;) – Benares am 12. Okt 2009

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