Kurz und knapp will ich mich zu ein paar Themen äußern, welche in den letzten Tagen hier diskutiert worden sind.
Rassen:
Die „Mehrheit“ der Kommentatoren hier im Forum hat sich dafür ausgesprochen, dass die Rassen weiterhin bestehen sollen. Euer Wunsch sie mir Befehl – die alten Rassen werden auch im Kronrat drei vorzufinden sein.
Ausland:
Ich danke dem Hochmeister und Markus für ihre Arbeit, das Ausland etwas zu belichten. Die beschriebenen Länder werden den Grundstein für das Ausland bilden.
Das wilde Ostland scheint auch mehrheitlich auf Zustimmung zu stoßen, deshalb soll es also auch Eingang in die Welt des neuen Kronrats finden.
@Maurakin: Ich muss dich leider schon wieder bitten deine Karte zu verändern und die drei Länder und das Ostland einzufügen. Ich hoffe, dass ich dich nicht mehr zu oft um diese Arbeit bitten muss. Danke im Voraus.
Provinzen:
Zu diesem Thema werde ich mich Morgen noch ausführlicher zu Wort melden. Was ich aber schon jetzt, sagen muss ist: Es ist nicht geplant, dass ein Kronrat seine Heimatprovinz angeben kann (außer natürlich in der Beschreibung o.ä.). Das ist vom Spielsystem her nicht geplant. Was will ich damit sagen? Der Fokus des neuen Kronrats soll in Kronstadt liegen und in der Zentralregierung! Eine Zersplitterung in verschiedene Provinzregierungen etc. soll damit von Beginn an verunmöglicht werden.
Das bedeutet, dass bei der Diskussion über die Provinzen euch immer bewusst sein sollte, dass der größte Stellenwert im neuen Kronrat auf der Zentralregierung liegen wird.
Wie schon gesagt, zu diesem Thema werde ich bei Gelegenheit noch etwas mehr sagen.
Religion:
Hierbei scheint sich auch ein Konsens abzuzeichnen und zwar der, dass eine Staatsreligion von Nöten ist. Dabei stellt sich nun die Frage, was für eine Religion es nun sein soll? Eine polytheistisch Religion, eine henotheistische Religion oder einen Monotheismus?
Ich persönlich würde mich für einen Henotheismus aussprechen. Diese Form der Religion hat den Vorteil, dass ein oberster Gott existiert, dem alle Anhänger der Religion huldigen. Trotzdem schließt es die Verehrung von „niederen“ Göttern nicht aus.
Dies wäre meiner Ansicht nach, der beste Kompromissvorschlag zwischen Polytheismus und Monotheismus.
Und damit wäre ich auch schon am Ende für den Moment.