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Der erste Teil der Hintergrundgeschichte ist vollendet. Der zweite Teil, der sich mit unserem Kronland beschöftigt wird Morgen folgen.

Hintergrundgeschichte:

  • Die Zeit der Wilden

  • Aufstieg und Niedergang des Kaiserreichs Kalleer

  • Zeit der vier Reiche

  • Geschichte der sechs Fürstentümer (Teil 2)

Zeit der Wilden:

Es ist nur sehr wenig über die Zeit vor dem Kaiserreich und dessen Blühte bekannt. Alles was darüber noch erhalten geblieben ist, stammt aus alten Liedern und Balladen, die von jener Zeit erzählen. Selbst die Überlieferungen der Alben und Zwerge aus jener Zeit gingen verloren oder sind in Vergessenheit geraten. Estona wurde zu jener Zeit von den Alben kontrolliert. Der Kontinent war schwach besiedelt und nur wenige Städte waren errichtet worden. Die wenigen Städte die es gab, waren die stolzen Festungen der Zwerge, tief in den Gebirgen.
Keine Überlieferung erklärt woher die „Plage“ kam, aber im Verlauf der Zeit traten im Südosten des Kontinents immer mehr Orks und Trolle auf. Diese begannen hemmungslos die Siedlungen der Alben zu vernichten und jagten die Alben wo auch immer sie sie fanden. Die Alben, die seit der Zeit der Zwergen-kriege, nicht mehr kämpfen mussten, waren diesem Ansturm nicht gewachsen. Die Albenfürsten zogen sich aus dem Osten zurück und gaben dieses Land preis, da sie aufgrund ihrer geringen Anzahl, keine Möglichkeit sahen, den wilden Rassen entgegenzutreten.
Auch die Zwerge wurden von der Flut der wilden Horden getroffen. Ihre grossen Festungen im Osten fielen eine nach der anderen in die Hände der Barbaren. Der Blutzoll den die Zwerge den Orks und Trollen abverlangten war hoch und trotzdem vermochten sie sie nicht aufzuhalten.
Erst eine vereinte Streitmacht der Zwergenclans vermochte den Ansturm aus dem Osten zu bändigen und fürs erste zurückzuschlagen. Dabei konnte der grosse Orkanführer Dan´rak getötet werden, was die wilden Horden führungslos machte.
Trotzdem sollten beide Rassen, Alben und Zwerge, nie wieder zur ihrer alten Stärke zurückfinden. Zu gross waren die Verluste, die sie im ersten Barbarenkrieg erlitten hatten.
Es wird erzählt, dass es auch jene Zeit war, nach dem ersten Krieg gegen die Wilden, als die Menschen sich im Westen und Süden auszubreiten begannen.
Schnell bereiteten sich die Menschen aus. Errichteten Städte und Siedlungen und verdrängten die Alben aus ihren Wäldern. Die Zwerge in ihren Bergen beobachteten diese Entwicklung missmutig, blieben aber, wie es ihre Art war, unter sich. Zu Beginn hatten die Menschen und Alben durchaus zusammengelebt, zumindest wird es so erzählt, doch änderte sich dies schon bald.
Es lässt sich nicht abschliessend klären, wer den grossen Krieg begann – jede Rasse hat dazu wohl ihre eigene Erzählung. Fakt ist, dass die Menschen und Alben einen unerbittlichen Krieg gegeneinander führten. Die Zwerge, welche von den Alben um Hilfe ersucht wurden, leckten noch ihre Wunden aus dem letzten Krieg und liessen sich nicht zu einer Einmischung verleiten.
Die Menschen, wenn auch nicht so geschickt wie die Alben, machten durch Zahl und Einfallsreichtum weg, was ihnen an Erfahrung fehlte. Bald schon mussten die Alben ihre Niederlage einsehen und zogen sich, angeführt von Faeraeil von Ivrándal in den Norden nach Narêvién zurück.

Doch auch die Menschen waren mitgenommen von diesem Krieg. Die Horden des Ostens hatten in dieser Zeit ihre Verluste aus dem ersten Barbarenkrieg kompensiert und begannen erneut damit, sich den Kontinent einzuverleiben. Als erstes fielen erneut die Zwergenfesten in den Bergen. Doch danach fielen diesem Angriff auch die Städte der Menschen zum Opfer. Nichts blieb bestehen, wenn die Orks und Trolle durch ein Gebiet zogen. Die verschiedenen Herrscher der Menschen erkannten, dass sie dieser Bedrohung nur durch Einheit Herr werden konnten. Und so schlossen sich die Menschen zu einem Bund zusammen, in der ältesten Menschenstadt des Kontinents: Riada. Damit war Kalleer geboren und ein neues Zeitalter begann.

  • Ruprecht vom Orden der stillen Prediger

Aufstieg und Niedergang des Kaiserreichs Kalleer:

Die Gründung des Bundes von Kalleer wird von den meisten Chronisten als das Jahr 0 betrachtet. Der Beginn einer neuen Zeitrechnung. Eine Ära, die über 400 Jahre dauern sollte, nahm dort ihren Anfang.
Idosian, später der Grosse genannt, ehemaliger Protektor von Riada wurde zum ersten König des Bundes ernannt. Dem Bund von Kalleer gehörten damals o gut wie alle von Menschen besiedelten Gebiete an. Sofort begann König Idosian damit Truppen auszuheben und eine Streitmacht aufzubauen. Doch war er sich bewusst, dass die Horden des Ostens nicht ohne Hilfe aufzuhalten war. So schickte er seine beiden Söhne Alcherian und Werchand mit Gesandtschaften zu den Albenfürsten und den Zwergenlords. Allen wurde dasselbe Angebot unterbreitet: Ein Friedensvertrag, der ihnen ihre Gebiete zusicherte und versicherte, dass diese niemals wieder von Kaalleranern betreten würden. Als Sicherheit dafür, sollten die beiden Söhne des Königs in der Obhut des jeweiligen Volkes verbleiben, um die Einhaltung von Seiten der Kalleranern zu garantieren. Als Gegenleistung verlangte Idosian Waffen und Rohstoffe um seine Armee auszurüsten. Die Zwergenlords und die Albenfürsten akzeptiert das Angebot.
Trotzdem dauert es beinahe zwei Jahre, bis das Heer Kalleers bereit war. Die wilden Orks und Trolle waren zu jener Zeit bis zur Mitte Estonas vorgedrungen und nur ihrer mangelnden Führung und Disziplin war es zu verdanken, dass nicht noch grössere Teile des Kontinents überrannt worden waren.
So kam es in der Eben von Corhari zur grossen Schlacht zwischen den Menschen und ihren Unterstützern und den wilden Horden von Orks und Trollen.
Es wird berichtet, dass die Schlacht drei Tage und zwei Nächte überdauerte und das Blut in Strömen floss. Es wird von vielen tausenden Toten auf beiden Seiten berichtet. Sowohl die meisten Anführer der Orks und Trolle fielen bei dieser Schlacht, als auch König Idosian der Grosse.
Idosians Bruder und dessen Sohn, Zeman und Ladislav übernahmen die Führung des Bundes und trieben die Wilden weit in den Osten zurück und legten Grenzbefestigungen und Trutzburgen an den Grenzen an, um die Horde für immer aus dem Land der Menschen fernzuhalten. Trotzdem vermochten sie es nicht, die Orks und Trolle restlos zu vernichten. Sie zogen sich tief in die Ruinen der Zwergenfestungen zurück, wo jeder Meter Boden die Kalleraner viele Leben gekostet hätte.

Im Jahre 8 nach der Gründung Kalleers kehrten Zeman und Idosian in einem Triumphzug nach Riada zurück. Bereits während der Siegesfeier zeigten sich jedoch neue Probleme. Die Zwerge und Alben wollten wissen, wie nun die Sicherheit des Vertrages garantiert werden sollte. Ein Konflikt bahnte sich an und liess den Bund von Kalleer zersplittern. Zeman versuchte den Kurs seine Bruders fortzusetzen, wohingegen Ladislav selbst den Thron besteigen wollte. Der Streit ging soweit, dass Zeman ermordet wurdn und der Bund zerbrach. Ladislav sicherte sich die Herrschaft über Riada und die umliegenden Gebiete und nannte es von und an Fürstentum Kalleer.
Die Alben und Zwerge kehrten in ihre Heimat zurück, ohne eine Bestätigung des Vertrags von Idosian. Es kann nur gemutmasst werden, was aus den beiden Söhnen Idosians wurde. Sicher wissen wir nur, dass keiner jemals wieder in den Reichen der Menschen gesehen wurde.
Danach kehrte Frieden ein auf dem Kontinent – zumindest für eine gewisse Zeit.

Im Jahre 36 war es Fürst Ladislav II. der diesen Frieden brach und damit begann die umliegenden Siedlungen und Städte zu annektieren. Kalleer wuchs rasant und bereits drei Jahre vor seinem Tod, im Jahre 49 krönte sich Fürst Laidslav II. zum König von Kalleer und nannte sich von da an König Ladislav I..
Auch unter seinen Nachfolgern wurde die Politik der Aggression und Vergrösserung des Reiches weiter betrieben. Im Jahre 152 starb mit Laidslav VII. der letzte direkte Nachkomme aus der Herrschaftslinie.

Die Folge davon war ein fünfjähriger Bürgerkrieg, aus dem der riadische Patrizier Arnulf als Sieger hervorging und 158 den Thron von Kalleer bestieg.
Arnulf II., auch der Böse genannt, bestieg im Jahre 169 den Thorn und begann die Herrschaftspolitik seiner Vorgänger wieder aufzunehmen.

Mit dem Tod Arnulf VI. im Jahre 275 bestieg die Familie der Ardinger, ein sehr reiches Adelsgeschlecht aus Refelden (Stadt in Kalleer) den Thorn. Albrecht I. wurde 277 zum König von Kalleer gekrönt und zum Kaiser Estonas. Zu jener Zeit gehörten alle Gebiete Estonas, abgesehen vom Albenreich Narêvién, den Bergfesten der Zwerge und den wilden Landen des Ostens zum Kaiserreich Kalleer. Kalleer war auf dem Höhepunkt seiner Macht angelangt.

Bereits wenige Jahrzehnte später, begann der Niedergang Kalleers. Albrecht der IV. rief im Jahr 326 zu einem Feldzug gegen Osten auf. Die wilden Orks und Trolle, die sich seit ihrer Niederlage in der Schlacht von Corhari damit begnügt hatten, kleiner Überfälle und Kämpfe mit örtlichen Grenztruppen auszutragen, erstarkten und bedrohten die Grenze. Kaiser Albrecht IV. war überzeugt, dass er dieser Gefahr zuvorkommen musste und die Orks und Trolle auf ihrem eigenen Gebiet besiegen musste. So zog unter seiner Führung im Jahre 332 ein Heer in die wilden Lande des Ostens.
Der Feldzug dauerte neun Jahre und endete mit einer Niederlage für Kalleer. Die Ruinen der Zwergenfestungen und die wenigen befestigten Siedlungen der Orks und Trolle hatten sich als schwer einnehmbar erwiesen. Hunger und Seuche hatten das Heer des Kaisers ausgedünnt und so war aus dem glorreichen Feldzug ein blutiger Rückzugskampf geworden.
Albrecht IV. kehrte schwer angeschlagen im Jahre 343 nach Riada zurück. Wo er von Adel, Militär und Klerus gezwungen wurde zu Gunsten seines Neffen abzudanken. 344 wurde dieser zu Kaiser August I. von Kalleer.
Die wilden Horden des Ostens hatten die Schwäche der Menschen erkannt und begannen mit einem Gegenangriff, der den dritten Barbarenkrieg auslöste. Zu Beginn des Krieges 349-51 wurden die Truppen Kalleers zurückgedrängt und wichtige Stellungen gingen verloren. Daraufhin nahm sich Kaiser August I. das Leben und sein Sohn erbte die Kaiserwürden. Unter dessen Führung vermochten die Truppen Kalleers 351-354 den Vorstoss der Barbaren zum erliegen zu bringen. Im Jahre 355 kam es am östlichen Ufer des Kronenmeers (Gewässer in der Mitte des Kontinents) zu einer grossen Schlacht. Bei der der Anführer der Barbaren Clangett gefangengenommen werden konnte. Bis ins Jahr 358 konnten die Heerscharen des Ostens hinter die Grenze von 349 zurückgetrieben werden. Clangett wurde 359 in Riada öffentlich gefoltert und hingerichtet.
Nachdem Sieg über die Horden des Ostens begann August II. das Reich zu befrieden. Dabei sicherte er seine eigene Macht und vertrieb zu mächtig gewordene Adelige. Einer von ihnen war sein eigener Vetter Berthold.
August II. der Mächtige genannt starb im Jahre 391 nach genau 40 Jahren Herrschaft. Sein Enkel wurde zum Kaiser August III.

August III. wurde später auch der Ungeliebte genannt. Er verscherzte sich durch seine eigene Prunksucht bald jede Unterstützung. Dem Reich gingen in nur 15 Jahren beinahe alle Geldmittel aus. Bald kam es zu den ersten Hungersnöten und Aufständen. Zentrum dieser Aufstände war die Provinz Kronstadt, wo Konrad, Sohn Bertholds, den Provinzstatthalter absetzte und zum Aufstand aufrief.
Es kam zu einem Bürgerkrieg der 414 mit dem plötzlichen Tod August III. endete. Ein entfernter Vetter erbte den Thron und wurde 415 zu Kaiser Johann I.. Er ernannte Konrad zum Provinzstatthalter und gestand den Provinzen an der Peripherie des Reiches mehr Souveränität zu. Dieser Kurs behagte besonders den Militärkreisen Kaalleer nicht. So wurde Johann I. bereit 419 unter Arrest gestellt und ein Reichsrat aus hohen Militärs übte die Regentschaft in seinem Namen aus.
Dieser versuchte die Zugeständnisse des Kaisers wieder aufzuheben, was zu einem erneuten Aufstand führte. Provinzstatthalter Konrad wurde in den ersten Tagen der Regenschaft des Reichsrates von Unbekannten ermordet. Sein Sohn Ottheinrich probte darauf den Aufstand gegen das Kernland des Reiches.
Ein Gegenputsch der Patrizier von Riada und der Tod Johann I. im Jahre 424 vermochte die Lage nicht mehr zu retten. Mit Sobeslav I. kam 425 das erste Mal, nach 150 Jahren, jemand auf den Thron, der nicht aus der Familie der Ardinger stammte.

  • Siebold Dilling, Chronist der grossen Bibliothek von Riada

Zeit der vier Reiche:

Obwohl sich der neue Kaiser bemühte, Versöhnung anzustreben, war seine Amtszeit von Konflikten und Kämpfen geprägt. Den Zerfall des Kaiserreiches musste er jedoch nicht mehr mit ansehen. Er starb im Jahre 433. Im Jahr darauf übernahm sein Sohn als Sobeslav II. die Reichsführung. Doch vermochte dieser noch weniger als sein Vater, zwischen den verschiedenen Parteien zu vermitteln. So kam es, dass sich im Jahre 437 alle Provinzen rund um das Kronenmeer vom Kaiserreich lossagten. Der Kaiser versuchte mit diplomatischen und militräsichen mitteln die Provinzen ins Reich zurückzuholen, scheiterte jedoch kläglich. Daraufhin wurde Sobeslav II. vom Militär wegen Hochverrats festgenommen und hingerichtet. Ein entfernter Verwandter von ihm wurde als Johann II. auf den Thron gesetzt. Er wurde zum letzten Kaiser von Estona gekrönt. Der Versuch des Militärs die Provinzen rund um den Kronenmeer zu befrieden führte dazu, dass sie im Nordwesten des Reiches neue Gebiete lossagten und damit dem Reich den Todesstoss versetzten. Johann II. zog seine Truppen in das Kernland zurück um den dort ausgebrochenen Aufstand niederzuringen. Er starb bevor dies geschehen war und einer seiner Enkel ging siegreich aus dem Bürgerkrieg hervor und wurde 470 zum König von Kalleer gekrönt.

Die ehemaligen Provinzen des Reiches begannen damit sie selbst zu verwalten. Im Westen von Estona entstanden verschiedene Provinzen, welche sich im Jahre 517 zum Reich Arcion zusammenschlossen.

Die Provinzen rund um das Kronenmeer entwickelten sich zu sechs unabhängigen, aber in einem Schutzbund vereinten Fürstentümer. Der greise Ottheinrich wurde 442 zum Fürst von Kronstadt, der mächtigsten der sechs Fürstentümer. Daneben gab es die Fürstentümer Lerach, Mathringen, Weissenstein, Gorlenz und Tauffenburg.
Eine Phase der Ruhe und des Wiederaufbaus begann, die auch nachdem Tod Ottheinrichs und der Ernennung seines Enkels Rudolph zum Fürsten anhielt.

Damit war Estona nun von vier Reichen beherrscht: Dem Königreich Kalleer, dem Bund der sechs Fürstentümer, dem Albenreich Narêvién und dem Reich Arcion.

  • Harmud, Archivar des Hauses der Schriften von Kronstadt
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am 26. Dez 2009

Kommentare

Ich lesse Menschen Menschen Menschen wo sind die im 2 und 3 absatz ? ausgestorben ? – Alex101 am 24. Jan 2010
Erinert mich an Herr der Ringe die geschichte ist an manchen ställen unstimmig ! Erklärung Trotzdem vermochten sie es nicht, die Orks und Trolle restlos zu vernichten. Sie zogen sich tief in die Ruinen der Zwergenfestungen zurück, wo jeder Meter Boden die Kalleraner viele Leben gekostet hätte. – Alex101 am 24. Jan 2010
@Keleos: Finde ich nicht! 1. Werden dann wieder Fakten von den Spielern geschaffen bevor etwas "entdeckt" wird und andererseits gehe ich davon aus, dass die meißten Staatsmänner im RL Mittelalter auch eine wenige Seiten umfassende Vorstellung von der jüngeren Geschichte ihres Kontinents hatten. – Markus am 30. Dez 2009
Vielleicht ein bisschen zu ausgefeilt, um es dem Publikum gleich vorzusetzen, vor allem, weil noch Fortsetzungen geplant sind. Ins Spiel würde ich eine "Light"-Version einstellen, und nach und nach als SL mehr Details nachliefern. Nach dem Motto: Stadtschreiber hat ein altes Pergament gefunden... – Keleos am 30. Dez 2009
@Corly: Du bist ein Scherzkeks... – Jakob am 27. Dez 2009
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30. Jan '10