Wie ich feststelle hat sich hier, gerade um diese drei Themen eine sehr hitzige Debatte entwickelt, deshalb will ich kurz einige Sachen klären.
Magie:
Christian und ich haben dies schon ganz zu Beginn in diesem Forum unmissverständlich klar gemacht: Es wird keine Magie geben im neuen Kronrat.
Gründe hierfür gibt es mehrere:
Der neuen Kronrat orientiert sich an historischen Staaten des Mittelalters. Natürlich bleibt es eine Fanatsiewelt, aber eben mit mehrn und stärkeren Bezügen zu historischen staaten des Mittelalters.
Die Erfahrung mit der Magie waren, besonders im KR2 eher durchzogen, um es einmal sanft zu formulieren.
Um Magie tragbar zu machen, bräuchte es klare richtöinien und Regeln. Da die Speilleitung im neuen Kronrat aber genug andere Aufgaben uebernehmen muss, ist es einfahc nicht möglich auch diesen Punkt noch abzudecken.
Rassen:
Dieser Punkt hängt sehr stark mit dem ersten Punkt zusammen. Verschiedene Rassen sind synonym mit einer Fantasiewelt zu verstehen. Da wir aber gerade in diesem Punkt, wie schon gesagt, etwas Weg von der Fanatasie zu einer Welt wollten, die sich an der vergangenen Realität orientiert, war es ursprünglich nicht geplant die Rassen wieder einzuführen.
Da die Rassen im Kronrat selbst auch kaum bis nie Beachtung gefunden haben und gerade die Rassenlobbys selten einen wirklichen Nutzen erbringen konnte, war es eigentlich ausgemahct, die Rassen durch Stände oder etwas ähnliches zu ersetzen.
Hier sehe noch durchaus Diskussionsbedarf. Ich werde mich gerne von euren Argumenten und Vorschlägen überzeugen lassen, dass die Rassen einen Sinn im neuen Kronrat haben.
Religion:
Dieser Punkt hat mich doch etwas nachdenklich gemacht. Ursprünglich war, so gebe ich zu, keine Staatsreligion geplant. Schliesslich stand dies auch beiden vorherigen Kronratversionen nicht zur Debatte. Trotzdem wurde jetzt hier das Thema aufgenommen und diskutiert. Es gibt durchaus Punkte, die die Einführung einer Staatsreligion interessant gestalten würden (gerade in Zusammenhang mit dem Ständewesen). Andere Punkte sprechen klar dagegen.
Falls das System eine Ständewesens wirklich von der Mehrheit hier bevorzugt und unterstützt wird, müssen wir eine Staatsreligion vorschreiben, da ansonste der Klerus unspielbar wäre.
Summa summarum: Müssen wir uns hier die Frage stellen, wollen wir ein Ständesystem oder nicht? Wenn wir nämlich diese Frage mit "ja" beantworten, kommen wir nicht darum herum, eine Staatsreligion zu definieren.
Damit beende ich für's erste meine Ausführungen zu diesen Themen.