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Willkommen zum Teil zwei von heute.
Als erstes will ich sagen, dass es eine menge Punkte gibt, auf die ich noch eingehen will, aber die ich mir für Morgen aufhebe. Also entschuldigt, falls die eine oder andere Frage noch im Raum steht und ich es jetzt versäume auf sie einzugehen. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Schliesslich will ich eigentlich nur ein kleines Projekt an euch herantragen.

Dabei geht es um die wunderschöne Karte von Maurakin. Die allermeisten von euch haben sie sicher schon bestaunt. Das also soll die Welt des neuen Kronrats werden.
Wie ihr alle sicher gelesen habt, ist es mein erklärtes Ziel, dass die Politik der ausländischen Staaten von der Spielleitung vertreten werden soll. Ja, ich höre euer Gemurre und ich nehme es zur Kenntnis. Falls jemand einen alternativen Vorschlag dazu hat, nur raus damit. Behaltet aber bitte im Kopf, dass Zustände wie in KR1&2 vermieden werden sollen.
Wie dem auch sei, ist es das Ziel, dass das Ausland dieses Mal kein grosses weisser Fleck ist, sondern das die ausländischen Staaten in Grundzügen vorgegeben sind. Dies soll keinen Kronrat daran hindern, diese Länder zu bereisen und von dort zu berichten, schliesslich ist es mein Ansinnen nur das elementarste vorzugeben.
Aus diesem Grund, habe ich etwas auf der Karte herumgepinselt , um die Karte für diesen gebrauch zu gestalten. Natürlich sind das keine bleibenden Veränderungen an der Karte, also entschuldigt meinen Dilettantismus.

Land X ist, wie ihr richtig vermutet das bespielte Land. Danach sind die Länder von A bis I gekennzeichnet. Kalleer ist die einzige Ausnahme, da ich es als Anschauungsexemplar verwende. Was möchte ich von euch? Alle die Lust, Zeit und Muse haben sollen sich ein Land aussuchen, den Buchstaben unter diese Rede schreiben und anfangen zu schreiben.
Nur wenige Vorgaben gibt es: Gesellschaft und Technologie eurer Länder sollte sich am Mittelalter Europas orientieren. Periodisierung: Gängigerweise wird das Mittelalter als die Epoche zwischen 600 n.Chr. und 1500 n.Chr. bezeichnet. Natürlich sind auch Vorbilder im Altertum willkommen. Sobald ihr fertig seid, veröffentlicht eure Vorschläge im Forum.
Zum Schluss habe ich hier noch ein Beispiel, wie ich mir die Beschreibung vorstelle.

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Land: Königreich Kalleer
Hauptstadt: Riada

Beschreibung:
Das Königreich Kalleer ist heute nur noch ein Schatten seiner selbst. Vor vielen Jahren erstreckte sich Kalleer über beinahe die hälfte des Kontinents und war ein Kaiserreich, mit dessen Macht es zu seiner Zeit kaum jemand aufnehmen konnte.
Doch wie es der Lauf der Geschichte ist, Thronstreitigkeiten, aufständischen Provinzen, Hungersnöte und überforderte Herrscher liesen das einst gewaltige Reich zusammenschrumpfen.
Doch noch immer, wenn man durch die Strassen Riadas geht, die Prunkbauten alter Patriziergeschlechter, Statuen vergangener Kriegsfürsten oder alte Tempel betrachtet, wird jedermann daran erinnert, welch grösse dieses Reich einst hatte und das die Kalleeraner zurecht stolz auf ihre Vergangenheit sind.

Kalleer wird von König Decharev regiert von seinem Palast in Riada aus. Im zur Seite steht ein Hoher Rat aus Provinzstatthaltern, Militärs, und anderen Mitgliedern des Adels.
Im Norden und Nordosten des Landes, im Gebirge das die Grenze zu Land (I) markiert besitzt das Reich grosse Erz- und Silbervorkommen, was auch immer wieder zu Streit, Scharmützeln und politischen Interventionen von beiden Staaten führt.
Über die Flüsse die die Hauptstadt Riada mit dem Gebirge verbinden wird das abgebaute Erz und Silber in die verschiedenen Städte transportiert und schlussendlich über die grossen Häfen des Landes verschifft um damit Handel zu treiben.
Die grossen Wälder im Osten des Reiches werden ebenfalls als Rohstoffquelle genutzt und nicht nur im eigenen Land verarbeitet, sondern auch als Handelsgut ins Ausland verkauft.
Allgemein wird die Handwerkskunst in Kalleer verehrt und gefördert. Die Metallverarbeitung hat in Kalleer Tradition. Was die Herstellung von Waffen, Rüstungen und Schmuck angeht, vermag sich kaum ein Land an die Fähigkeiten und Kunstfertigkeit der Kalleeraner messen.

Die Standesschranken sind wohl nur in wenigen Ländern so streng wie in Kalleer. Staatsämter, Offizierslaufbahnen und Landbesitz bleiben dem Adel und den Stadtpatriziern vorbehalten. Die Priesterschaft geniesst viele Privilegien innerhalb des Staates und wird vom König unterstützt. Trotzdem bleibt der König gleichzeitig Hohepriester des Tharm und ist damit ebenfalls Oberhaupt der Religionsgemeinschaft der wohl ein Grossteil der Bevölkerung des Landes angehört.

Im Königreich Kalleer wird der Gott Tharm, auch der Reisende genannt, verehrt. Tharm, so die Legende, war der erste Kriegsfürst von Kaller. Seine Taten in Krieg und Frieden sind ruhmreich und werden in vielen Geschichten, Liedern und Gedichten beschrieben. Er zog durch die Welt und schenkte den Bewohnern Licht, Wärme und Kraft und bildete so ein grosses Land, das ihm zu Füssen lag.
Als sein Land zu verdorren drohte, opferte er sich selbst um mit seinem Blut dem Land wieder Fruchtbarkeit zu schenken. Damit begründete er das Reich Kalleer, benannt nach dem Stier den Tharm tötet um durch sein Blut unsterblich zu werden. Tharm wird auch heute noch als Vater des Reiches bezeichnet.

Kommentare

Ich würde die Länder G, E, F, D, C und sogar B in "Fog of War" hüllen. Oder B und C zu den "zivilisierten" packen, aber den Rest würde ich quasi zur "Barbarenzone" machen - ähnlich wie Europa ab dem Rhein zur Zeit des Imperium Romanum. Siehe auch Hochmeisters Beitrag hierzu. – Batu am 13. Okt 2009
@Neptun Jap, besser als mein alter Landname aus vergangenen Zeiten :-) – Hochmeister am 13. Okt 2009
@ Jacob Was soll F sein? Die Insel? Da wo die es hin gemalt hast sind eigentlich nur Tintenkleckse g @ Markus Wie Hochmeister(neue Name?) schon sagt, soll das ja von einer Person der Spielleitung gemacht werden. Evtl. könnte man ja aber über einige Länder den "Fog of War" legen. – Neptun am 13. Okt 2009
@Neptun: Tatsache, den Überblick verloren :-) @Markus: 10 Länder werden von einer Person bespielt. Das funktioniert nicht. Glaube diese Anzahl bleibt Spitzenleistung im KR wenn man die Provinzen auf Nastrion in KR2 nicht als eigenständige Länder ansieht. – Hochmeister am 13. Okt 2009
Die Anzahl der Länder ist OK. Je mehr Vielfalt desto besser! Welche Nachteile gäbe es denn? Schließlich bleibt die Spielerwelt erst einmal darauf beschränkt und man kann nicht schnell mal beliebig neue Länder schaffen. – Markus am 13. Okt 2009
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Das Ausland

am 13. Okt 2009 Hochmeister # 173

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