Alle paar Tage schaut der alte Mann in die Taverne vor den Toren um aus dem Fenster zu erspähen ob sich selbige nach Kronstadt (ich nenn das jetzt einfach mal so egal wie der Kronratssitz einst heissen wird) geöffnet haben.Doch nur grimmge Wächter erblickt das müde Auge die das mit Anschreiben versehene Tor bewachen. Auf einem steht , der König will bestochen werden, Diebe und Gesindel können sich von Strafen freikaufen und der gleichen mehr. Nun ja, auch ein König muss und will leben und das nicht nur von Wasser und Brot. "Dann soll er doch Steuern erheben" klingts vom Tisch der Handwerker. "Wenn es dein sein muss ein Torzoll" grummelt ein fahrender Händler," lieber das als in der Stadt von den Reichen straflos betrogen werden zu können oder mein Recht einkaufen zu müssen". "Recht habt ihr" ,ruft ein Tagelöhner, " aber auch zu loben ist der König für die Einführung on Mindestlöhnen und festen Preisen. Der alte Mann denkt an früher wo es selbst für den dümmsten Schwachfug noch ein kleinen Zuverdienst gab welchen ein Rat verzapfte so dieser nur genug "Freunde" hatte. Andererseits eine gut geführte Argumentation gnadenlos niedergemacht da die Gegner sich in der Anonymität verstecken konnten. So wäre es wirklich nicht halbschlecht der Rat täte einen Obolus an Apsen an den Saaldiener zahlen für das Aushängen von Ansprachen Anträgen etc. Der Verdienst für den Rat könnte sich dann aus der Differenz von positiven und negativen KOMMENTAREN ergeben. Natürlich soll auch der kommentierende Rat nicht zu kurz kommen ... aber was soll es, Wege entstehen beim gehen denkt der alte Mann doch solange der Gang bei den Wachen endet sind die gegangenen Wege vielfältig und noch fraglich ob sie auch je in Kronstadt enden.
ich hab meine bedenkungen mal in der im ersten kronrat üblichen art und weise verzapft ;) (schon mal üben falls es doch irgendwann los geht)